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SMS-Dating - Flirten übers HandySingles mit Sehnsucht nach trauter Zweisamkeit sehen sich bei den Kontaktmöglichkeiten im Internet mit einem breiten Angebot konfrontiert. Flirtwillige können auf den Kontaktanzeigenportalen und Singlebörsen seit einiger Zeit nämlich nicht nur per E-Mail, sondern auch per SMS miteinander in Kontakt treten. Eine bequeme Einrichtung, bei deren Nutzung man allerdings vorsichtig sein sollte!Vorteile und Nachteile des SMS-Dating
Singlebörsen mit SMS-Flirt-Funktion bieten dieselben Funktionen an wie die herkömmlichen
Kontaktanzeigenportale, jedoch steht einem zudem die Möglichkeit offen, per SMS zu flirten und
angeflirtet zu werden. Zu diesem Zwecke hinterlegt man - für die anderen Mitglieder unsichtbar - seine
Handy-Nummer. Sagt einem die Kontaktanzeige eines Singles zu, so sendet man ihm über den Anbieter eine
SMS. Der begehrte Single am anderen Ende kann die Handy-Nummer des Absenders nicht erkennen, sondern
nur dessen Pseudonym. So ist erst einmal ein entspannter Austausch im Schutze der Anonymität garantiert.
Manche Singlebörsen senden zudem Kontaktvorschläge per Handy an ihre Mitglieder. Durch das SMS-Dating ist das Flirten überall, wo man sein Mobiltelefon mit sich trägt, möglich. Der Nachteil ist jedoch, dass die Nutzung dieser SMS-Dienste zumeist zusätzliche Kosten verursacht. Zwar ist bei den meisten Online-Portalen eine gewisse Anzahl von SMS für registrierte und somit zahlende Mitglieder inkludiert und der günstigere Zukauf von SMS-Paketen möglich, doch reichen sie oft nicht aus, um diese Dienste auf Dauer günstig zu nutzen. Vorsicht vor Abzockern
Um sich im Dschungel der Singlebörsen ein wenig zurecht zu finden, kann man sich auf http://www.singleboersen-vergleich.de übrigens einen guten Überblick über Angebote und Leistungen der Kontaktportale verschaffen. Für tiefer gehenden Kontakt ungeeignet Das SMS-Dating wird vor allem von den 15- bis 25-jährigen Singles genutzt. Zur ersten Kontaktaufnahme ist das SMS-en sicherlich ganz praktisch, doch will man den anderen ernsthaft kennen lernen, werden die 160 Zeichen pro Nachricht nicht ausreichen. Ein Austausch, der sich auf Dauer auf diese Ebene beschränkt, kann doch nur ein oberflächlicher bleiben. Viel persönlicher stellt sich der zudem kostengünstigere Kontakt per E-Mail dar, da er eine viel ausführlichere Kommunikation ermöglicht. Schlussendlich kann das Paar dann ja immer noch aufs Handy zurückgreifen: Um zu telefonieren. Denn wie sagte schon der alte Haudegen Marcello Mastroianni: "Ein Flirt ohne tiefere Absicht ist ungefähr so sinnvoll wie ein Fahrplan ohne Eisenbahn." |
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